HintergrundR ist das verrückteste, günstigste und vertrauenswürdigste Statistik-Programm, das ich bisher gesehen habe. Verrückt, weil tatsächlich soviel damit möglich ist, günstig weil günstiger als Null Euro nicht geht und vertrauenswürdig, weil es open-source ist, man kann Berechnungen tatsächlich bis ins letzte Detail nachvollziehen und verifizieren (wenn man es denn muss). R ist der Motor, die schöne Oberfläche liefert das RStudio.Installation von RStudio (R ist da natürlich mit drin)Holen Sie sich RStudio von hier (RStudio Webseite) oder diesen Installationslink für Windows 10/11 (RStudio für Windows), in der Tat eine .exe Datei für die Installation.Installation von R alleineFür die R (alone) Windows-Installation holt man sich die Installationsdateien, in diesem Beispiel von der Uni Erlangen https://ftp.fau.de/cran/bin/windows/base/R-4.5.0-win.exe. Von welchen Land Sie die Dateien holen ist völlig egal. Sollte der Mirror mal down sein, so nehmen Sie sich einen anderen unter https://cran.r-project.org/mirrors.html.Erster TestlaufLegen Sie ein neues R-script-Fenster an (Datei | Neu | R-Script) und geben Sie dort die nachfolgenden blauen Zeilen ein starten sie diese mit dem grünen "Run"-Knopf (zeilenweise, oder mit der Tastenkombi Strg Enter). Wenn alles gut geht, haben Sie einen T-Test gerechnet.
data = data.frame(werte1 = c(10,8,9,9,9,9,9,9), werte2 = c(5,10,8,7,2,3,2,4)) InterpretationSchauen Sie sich den "p-value" an. Wenn er unter 0.05 liegt, dann haben Sie die Nullhypothese verworfen und können die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die beiden Gruppen unterscheiden. |